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Walcz z mafi± telefonii komórkowej


Übersetzung von Krzysztof Puzyna, für Anmerkungen bezüglich des polnischen Meßverfahrens oder der Meßdaten steht das Gästebuch und die Emailadresse des Übersetzers zur Verfügung

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Komentarze Inspektora PWIS Strona 6-7
STAATSAMTLICHER BEZIRKSINSPEKTOR FÜR HYGIENE UND EPIDEMIOLOGIE IN KATTOWITZ

40-957 Katowice 2, Str. Raciborska 39, Postfach 591

Zentrale (032) 351-23-00 Sekretariat: (032) 351-23-15 Fax (032) 351-23-18; 351-23-02
PWIS@wsse.katowice.pl http://wsse.katowice.pl

Seite 6 und 7 vom Prüfbericht Anm. des Übersetzers: die ellenlangen Sätze und die entstandenen dadurch Undeutlichkeiten wurden aus dem Original, nach Möglichkeit übernommen.
Katowice, den 11.07.2005r.

NS/HR/0901-508/2005
Herrn Zbigniew Gelzok
Verein GEGEN ELEKTROVERSEUCHUNG
"DAS RECHT AUF LEBEN"
in Rybnik
Bracka Straße 16 A
44-251 Rybnik

Bezüglich Forderung des Vereins GEGEN ELEKTROVERSEUCHUNG "DAS RECHT AUF LEBEN" in Rybnik um die Durchführung der Umweltkontrollmessungen zum Zwecke der Überprüfung der Einhaltung der zulässigen Grenzwerte der elektromagnetischen Felder [emf] in den Wohnhäusern und auf dem Grundstück an der ¯orskastraße 13 und ¯orskastraße 32 an den angezeigten durch den Vertreter des Vereins und durch die Eigentümer des Grundstücke Meßorten in der Umgebung von Sendeanlagen, angebracht auf dem Dach der Firma im Konkurs "für Elektromontage PW-ELROW" an der Brzeziñska Straße 8a, Amtsinspektor Für Hygiene Und Epidemiologie In Kattowitz stellt in der Anlage den Prüfbericht Nr.: DL-471/HR-98/2005/01 der Messungen der Leistungsflussdichte der elektromagnetischen Strahlung für den Frequenzbereich 0,4 - 38 GHz vor.

Aus den durchgeführten am 11.05.2005 zwischen 10 05 und 12 30 Uhr Messungen geht hervor, daß die Strahlung mit Grenzwerte überschreitender Leistungsflussdichte nicht festgestellt wurde.

Diese Grenzwerte beträgt für öffentliche Umgebung für Menschen 0,1 Watt/m2. Somit sind die Erfordernisse der gültigen Gesetzgebung beschrieben in der Verfügung des Umweltministers vom 30. Oktober 2003 betreffend der "Verfügung über die zulässigen Immissionen der elektromagnetischen Felder in der Umwelt" und das Überprüfungsverfahren der zulässigen Grenzwerte ( Dz.U. Nr. 192, Stelle 1883).
Nach den ausgeführten Messungen, hat man sich an den Betreiber der Mobilfunkanlagen in dem Schriftstück Nr. NS/HR/0901-508/20/2005 vom 23.05.2005 mit der Bitte um die Informationen bezüglich Parameter und Betriebsdaten der vorhandenen dort Antennenanlagen der Basisstationen zur Zeit der Durchführung der Messungen gewandt. Alle Betreiber (PTC, ERA, Polkomtel S.A. PTK Centertel), die am Standort Basisstationen betreiben, haben uns versichert, daß die Mobilfunkanlagen zur Zeit der Messungen im normalen Betrieb waren.

Die Rückschlüsse aus dem Prüfbericht sind konvergent zu den angegebenen durch die Betreiber Ergebnissen der Kontrollmessungen der Leistungsflussdichte der elektromagnetischen Strahlung. Diese Kontrollmessungen in der Umgebung der Mobilfunkanlagen wurden von den zuständigen Meßlaboratorien durchgeführt. Es besteht auch ein fester Zusammenhang zwischen den Meßergebnissen und den theoretischen, vorhergesagten Verlauf der und den Erfordernissen der Bebauung in der Umgebung von Mobilfunkanlagen bestimmt in den Umweltberichten über die Auswirkung der Mobilfunkbasisstationen auf die Umwelt.

Aus diesen Umweltberichten geht eindeutig hervor, daß Bereiche der [emf] mit der Leistungsflussdichte größer oder gleich 0,1 Watt/m2 kommen in der Praxis in den für die Menschen nichtzugänglichen Räumen vor und somit die Gefahr der Grenzwerte überschreitenden Bestrahlung nicht besteht, damit gibt es kein Anlaß zur Bestimmung der Schutzzone.

Hiermit wird bemerkt, daß hier wird über Wohn- und Aufenthaltsorte für Menschen gesprochen und nicht für Arbeiter beschäftigt z.B. bei der Renovierungsarbeiten, Wartungsarbeiten oder anderen Arbeiten auf dem Dach mit installierten dort Mobilfunkanlagen der Basisstationen.

Der Dach des Gebäudes ist kein Wohn- bzw. Aufenthaltsort für Menschen und das Verhalten der Arbeiter in der Nähe von Sendeanlagen werden über getrennte Arbeitsschutzbestimmungen, die auch die Möglichkeit vom Auftreten der Schutzzonen vor [emf] berücksichtigen, geregelt. Vollkommen natürlich ist die Tatsache, daß in polnischer Gesellschaft Zweifeln und Emotionen mit der Frage des Erkrankungsrisikos an bösartige Geschwulste und über biologische Effekte aufkommen.

Dieses Problem überschreitet jedoch die Zuständigkeiten des Staatsamtes für Hygiene und Epidemiologie, das nur in engen Rahmen der Gesetzgebung tätig ist.

Anschließend, wird versichert, daß alle Kräfte eingesetzt wurden um zu prüfen, ob die betroffenen Stationen die gesetzlichen Grenzwerte für die Umwelt einhalten. Zusätzlich soll gesagt werden, daß das Amt für Hygiene und Epidemiologie bestimmt die Grenzwerte der Immissionen von [emf] nicht.

Das Amt ist zuständig für die Kontrolle der Betreiber, ob sie die Schutzanforderungen, bestimmt in der oben zitierten Verfügung einhalten. Die Schutzanforderungen für die Allgemeinbevölkerung und für die Umwelt in Polen haben eine absolut verpflichtende Eigenschaft und sind, wenn es um die Grenzwerte für die Mikrowellenstrahlung geht, generell strenger als die Vorschriften in anderen Ländern der Europäischen Union.

bekommt:

1. der Empfänger
2. wie links angegeben [wla]
3. [wla]
4. [wla]