umtsno.de

Chemtrails, Dr. Aschermann: den Schleim auf Alu untersuchen, Geisterwolken in Bayern 2006
Der Boden- Straßen- wurde dann an vielen Stellen nass, trotz Sonnenschein und einer zarten Wolkenschicht. Die nächsten 2 Tage (Samstag u. Sonntag) flogen laufend Hubschrauber über unsere Region- die Geisterwolken schienen noch in der Luft zu hängen. Weitere Beobachtung: sehr viele Menschen in unserer Gegend berichteten über ungewöhnlichen und anhaltenden Schnupfen mit ständiger Verschleimung ohne Erkältungsgefühl. Vielleicht sollte man den Schleim mal auf Aluminium untersuchen?

PL polskie tlumaczenie
Neu hinzu | Termine | Recht | Kontakt | PL-DE-EN Seiten mit Fotos von Mobilfunkanlagen in HH: 1.S. | 2.S. | 3.S. | 4.S. | 5.S. | 6.S. | 7.S. | 8.S.
Chemtrails -chemia w paskach nad Hamburgiem | Dowód istnienia chemtrails | Visible proof of chemtrails existance | Additional photo | Koniec projektu -chemtrails-



Himmel dichtgesprüht | Haarp jederzeit, genauer streuern zu können | Das ist ja der helle Wahnsinn! | Was sind diese Streifen am Himmel ? | Chemtrails in Hamburg, Fotos | So funktioniert Desinformation - wie die Bundeswehr, von den weltweit gesprühten chemtrails ablenkt | Chemiewolken statt Geisterwolken | Keine Chemtrails mehr ? | Nur die Amis sprühten Chemtrails in die Atmosphäre, Desi 3 | Chemtrails, Dr. Aschermann: den Schleim auf Alu untersuchen, Geisterwolken in Bayern 2006 | Dr. Aschermann: chmury-widmo w Bawarii

Nur die Amis sprühten Chemtrails in die Atmosphäre, Desinformation 3

9.3.2007, Keine Chemtrails mehr ? von Krzysztof Puzyna, siehe hier

Zusätzliche Überlegungen

27.05.2007
von Krzysztof Puzyna

Die etablierte Wissenschaft schwieg sich bis zum Ende der Sprühungen im März 2007 über Chemtrails aus. Ich vermute, daß die deutschen Behörden von den Sprühungen nichts wußten, da die Amerikaner im Alleingang aus eigenen Nato-Basen die Vergiftungen der Atmosphäre durchgeführt hatten.

Die weitverbreitete im Internet Information über die geheimen UNO-Sprühaktionen, waren Desinformationen der CIA. Die Chemtrailsgifte auf der ganzen Welt wurden
über US-Flugzeuge verteilt.

Die US- BRD-Propaganda hat nur das zugegeben was objektiv bewiesen wurde, siehe Foto: nämlich, daß die Chemtrails - Wolken elektromagnetische Eigenschaften besitzen. Bis zur Veröffentlichung des Beweises am 7 .10.2006 wurde nur über irreguläre Flugzeugabgase oder Wasserdampfstreifen berichtet. Seit meinem Beweis sind plötzlich nach mehr als 10 Jahren Sprühung jetzt auch metallisierte Düppel im Gespräch.

Da die eindeutige Feststellung der chemischen Zusammensetzung der "Geisterwolken" eigentlich eine Pflicht der durch Milliarden von Steuergeldern finanzierten Behörden nicht veröffentlicht oder nicht gemacht wurde, ist auch in den Berichten der Meteorologen und der Presse keine weitere Erkenntnis zu finden. Für mich ein eindeutiger Beweis der Zensur von wichtigen Informationen.

Es geht, also um "metallische Fäden zum Schutz des Himmels vor feindlichem Radar", siehe Bericht der Meterologen
v. 17.10.2006 und in der Peinen Allgemeinen Zeitung v. 16.11.2006., wenn man den Meteorologen glauben will...

Heute sage ich, die Feinstaubwerte werden in Hamburg besser als im Vorjahr 2006 sein, wetten daß..?

Chemiewolken statt Geisterwolken, Desinformation 2

24.12.2006

Mit einiger Verspätung (ich kam nicht in dieses E-mail-Programm) diese interessante Nachricht. Ich hatte selber vor kurzem ähnliche Beobachtungen gemacht und das Flugzeug und die Streifen fotografiert, leider ist es auf den Bildern nicht gut zu erkennen. Der Boden- Straßen- wurde dann an vielen Stellen nass, trotz Sonnenschein und einer zarten Wolkenschicht. Die nächsten 2 Tage (Samstag u. Sonntag) flogen laufend Hubschrauber über unsere Region- die Geisterwolken schienen noch in der Luft zu hängen. Weitere Beobachtung: sehr viele Menschen in unserer Gegend berichteten über ungewöhnlichen und anhaltenden Schnupfen mit ständiger Verschleimung ohne Erkältungsgefühl. Vielleicht sollte man den Schleim mal auf Aluminium untersuchen?

Mit herzlichen weihnachtlichen Grüßen,

Christine Aschermann

Zum Text unten: von umtsno -

Auf chemische Analysen der Feinstäube in den "Geisterwolken" wird verzichtet. Man kann keine genauen Aussagen über chemische Zusammensetzung von Wolken ohne chemische Analysen machen. US -Flugzeuge und andere sprühen sie weltweit erst seit ca. 10 Jahren. (Welsbach-Patent ist vom 1991) Die Erklärung der Meteorologen geht nicht auf die meist diskutierte Hypothese von Chemtrails ein. Dadurch machen sich die Herren Meteorologen unglaubwürdig. Dahinter steht aber die gleiche Methode wie bei der tödlichen Einwirkung von Mobilfunk auf Menschen. Sie versuchen den Menschen die Wörter zu klauen.

Es geht, also nicht um Geisterwolken
sondern um Chemiewolken.

Das Hauptproblem ist die Zusammensetzung der Streifen in Wolken zu untersuchen und bekannt zu geben, was nicht passiert. Die restliche Betrachtungsweise dient zuerst nur der Ablenkung von der Forderung nach der echten Information - über die Zusammensetzung der Chemikalien (Chemtrails). Genauso läuft es bei Informationstreffen über die schädlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf Menschen. Mit 100 Prozent Wahrscheinlichkeit finden sich immer Leute, die die Disskussion auf technische Details von Handys oder Mobilfunkanlagen umlenken werden.

mehr und siehe Zusätzliche Überlegungen

So funktioniert Desinformation - wie die Bundeswehr, von den weltweit und Deutschland weit gesprühten chemtrails ablenkt

Bundeswehr hat vor nächste Woche "Geisterwolken" am Himmel zu produzieren.

23.11.2006

Hallo,

ein seinerzeit heftig im Forum (dort ist leider zum Thema nichts drin, darum gebe ich die Adresse des Forums nicht wieder, Anm. umtsno) diskutiertes Phänomen wurde jetzt durch dessen Verursacher aufgeklärt:

Die Luftwaffe produziert Geisterwolken. Bundeswehr stört mit kleinen metallischen Fäden gegnerisches Radar - und narrt den Wetterdienst

17.11.06, Information von Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Volker Schorpp

Von Mathias Klein

Hannover. Für Meteorologen war es ein Rätsel, in der Öffentlichkeit gab es reichlich Verwirrung über das Phänomen: die sogenannten Geisterwolken über Norddeutschland. Seit gestern scheint klar zu sein, dass die Bundeswehr - genauer gesagt die Luftwaffe - die merkwürdigen Erscheinungen auf den Radarbildern verursacht hat.

mehr

Geisterwolken in Bayern 2006
Chemtrails, Dr. Christine Aschermann: den Schleim auf Alu untersuchen

vergessen zu senden; alte Adresse genommen
auf iddd.de seit 27.05.2007

23.12.2006

Mit einiger Verspätung Fotos sind vom November-Dezember 2006. Ich hatte selber vor kurzem ähnliche Beobachtungen gemacht und das Flugzeug und die Streifen fotografiert, leider ist es auf den Bildern nicht gut zu erkennen.

Der Boden- Straßen- wurde dann an vielen Stellen nass, trotz Sonnenschein und einer zarten Wolkenschicht. Die nächsten 2 Tage (Samstag u. Sonntag) flogen laufend Hubschrauber über unsere Region- die Geisterwolken schienen noch in der Luft zu hängen. Weitere Beobachtung: sehr viele Menschen in unserer Gegend berichteten über ungewöhnlichen und anhaltenden Schnupfen mit ständiger Verschleimung ohne Erkältungsgefühl.
Vielleicht sollte man den Schleim mal auf Aluminium untersuchen?

Mit herzlichen weihnachtlichen Grüßen, Christine Aschermann

klicken für Vergrösserung
klicken für Vergrösserung
klicken für Vergrösserung
klicken für Vergrösserung

klicken für Vergrösserung
klicken für Vergrösserung
klicken für Vergrösserung