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Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht
Arzt, Wissenschaftler, Hochschullehrer

Emeritierter Professor der Humboldt-Universität zu Berlin / Klinikum Charité Schlaf-, Stress-, Chrono-, Umwelt- und Raumfahrtmedizin, Institut für Psychosoziale Gesundheit GbR

exCurriculum Vitae



Dokumente


Auswirkungen von Elektromagnetischen Feldern
Eine Recherche russischer Studienergebnisse 1960-1996


exDie Natur der Rhythmen im menschlichen Leben
- Chronowissenschaft und Psychobiologie der Zeit aus ärztlicher Sicht

Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von EMF auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen



Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen (einschließlich des Mobiltelefonsystems) auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen.

Wissenschaft und Forschung - Prof. Dr. Hecht

Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen (einschließlich des Mobiltelefonsystems) auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen.

Durch eine Postwurfsendung erhielten die Schweizer Ärzte exein Journal "frequentia" (.pdf, 310 KB) von Herrn Jiri Silny, (Anm. Webmaster siehe auch hier Wer ist Prof. Dr. Silny?
und hier)

der die bioaktive Wirkung von hochfrequenten Wellen, speziell des Mobiltelefons und seiner Sendetürme, bestreitet, athermische/biologische Wirkungen als Spekulation bezeichnet, von physikalischen Mechanismen im Organismus spricht, wo sich in der Realität physiologische und pathophysiologische Mechanismen abspielen und selektive Studien anführt, die die Harmlosigkeit der hochfrequenten Mikrowellen, speziell des Mobilstelefons bezüglich der Tumorerkrankungen "belegen". Als ergänzende Literatur gibt Herrn Silny in erster Linie sich selbst an und eine Literaturdatenbank, die die Aufnahme von wissenschaftlichen Arbeiten selektiv behandelt.

Herr Silny verschweigt aber z. B. die BUWAL-Studie der Schweiz, die historische Auseinandersetzung zur thermischen und athermischen/biologischen Wirkung von EMF-Strahlung in den USA sowie die gesamte wissenschaftliche Literatur osteuropäisch! er Länder, in der die Grenzwerte für EMF-Wirkungen um drei Zehnerpotenzen niedriger liegen als in Europa und den USA.

Jiri Silny behauptet, dass diese überzogenen Grenzwerte einen ausreichenden Schutz vor gesundheitlichen Schäden bieten.

Mehr Info. unter : http://hese-project.org/de/emf/News/index.php?lang=de

Achtung, diese Dateien sind in Pdf eingebunden und begreifen etwa 20Mb, sprich 200 Seiten!!! Elektrosmognews empfiehlt allen seinen Lesern sich mit dieser interessanten Arbeit auseinander zu setzen, bzw. diese Arbeit den Ärzten zu empfehlen. Hier kann man wieder mal sehen, wie manipuliert und getrickst wird. Den Verharmlosern ist anscheinend jedes Mittel recht.

Hier das Verzeichnis der Stellungnahme von Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht zu einer Postwurfinformation von Prof. Jiri Silny an die Schweizer Ärzteschaft


Inhaltsverzeichnis der PDF-Datei "Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen (einschließlich des Mobiltelefonsystems) auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen"



Teil 1 bis Seite 48 , .pdf, 2 MB | Teil 2 bis Seite 133 , .pdf, 4,1 MB | Teil 3 bis Seite 169 , .pdf, 1,8 MB | Teil 4 bis Seite 202 , .pdf, 745 KB



Inhalt

1 Seit 50 Jahren bekannte stereotype dogmatische Behauptungsmuster zur Gesundheitsunschädlichkeit von hochfrequenten Radio- und Mikrowellen werden von Herrn Silny in "frequentia" 02/2005 erneut bezüglich des Mobilfunksystems wiederholt 11
2 Tatsachen, die Herr Silny in seinem Artikel in "frequentia" 02/2005 verschweigt 15
2.1 Radiowellen-Syndrom seit 1932 bekannt 15
2.2 Erste Warnungen kamen auch schon früh aus den USA 15
2.3 In der Sowjetunion flächendeckende Maßnahmen schon sehr früh gegen das "Mikrowellen-Syndrom" 16
2.4 Auch in Polen und Tschechien wurden Gefahren der Mikrowellenstrahlung früh erkannt 17
2.5 Ein West-Ost-Grenzwertgefälle der EMF-Belastung um ca. drei Zehnerpotenzen 18
2.6 Schutz vor Mobiltelefonmissbrauch in Russland per Staatsdekret 19
2.7 Was uns die BUWAL-Studie zu sagen hat 21
2.7.1 Bioaktive Wirkung von EMF (Begriffsbestimmung) 24
2.7.2 Gesundheitliche Schädigung durch EMF (Begriffsbestimmung) 24
2.7.3 Bioaktive Wirkung ist als Eustress aufzufassen 24
2.7.4 Warum unnötige Kurzzeituntersuchungen? 24
2.7.5 Feststellung der BUWAL-Studie: Grenzwerte der NISV bieten keinen ausreichenden Schutz 26
2.8 Zu Ergebnissen einer Recherche der russischsprachigen wissenschaftlichen Quellen zur Langzeitwirkung von Radiofrequenzen und Mikrowellen 33
2.8.1 Untersuchungsbedingungen 33
2.8.2 Abkürzungen und Erklärungen der untersuchten Wirkungsfrequenzen 35
2.8.3 Ausgewählte Ergebnisse der Literaturrecherche 35
2.8.3.1 Untersuchungsparameter 35
2.8.3.2 Phasenverlauf und Stadien – Klassifizierung der Entwicklung der Erkrankungen des Menschen durch Wirkung von athermischer/biologischer nicht ionisierender EMF-Strahlung 36
2.8.3.3 Beispiele von Klassifizierungsvorschlägen 36
2.8.3.4 Verallgemeinerte Stadienklassifizierung der Entwicklung pathologischer Prozesse nach EMF-Wirkung 37
2.8.3.5 Bei Früherkennung – effektive Therapie möglich 40
2.8.3.6 Dominierende Symptomatik nach langzeitiger EMF-Einwirkungsdauer > 5 Jahre und Prävalenz der Symptomatik in der Übersicht 41
2.8.3.7 Fälle bei 5-facher Grenzwertüberschreitung 44

2.8.4 Übereinstimmende Auffassungen der sowjetischen/russischen
Wissenschaftler und deutschen Ärzte der 30er Jahre zum Radiowellensyndrom 44
2.9 Das Denkmodell des Dualismus von Körper und Geist des Descartes (1596-1650) hemmt wissenschaftlichen Erkenntnissfortschritt 45
3 Nachhilfeunterricht zur Wahrheitsfindung und zur Wissenschaftlichkeit für Herrn Jiri Silny 49
3.1 Zu einigen methodologischen und methodischen Grundprinzipien bei der Erforschung der Wirkung von EMF auf den Menschen 49
3.1.1 Die absurde „Mauertheorie“von Herrn Silny 49
3.1.2 Lebensprozesse können nicht mit der Methodologie und Methodik der klassischen Physik erforscht werden 50
3.1.2.1 Vom Gängelband der physikalischen Wissenschaften befreien 50
3.1.2.2 Der gesamte Organismus reagiert anders als seine Einzelteile, weil er systemisch organisiert ist 51
3.1.2.3 Es gibt eine biologische Seiensschicht 51
3.1.2.4 Leben ist Natur 51
3.1.2.5 Summiertes Nichtlebendiges und organisiertes Lebendiges 52
3.1.2.6 Physikalische Methoden sind nicht geeignet Lebensprozesse zu beschreiben oder Schutzwerte festzulegen 52
3.1.2.7 Die Unbeweisbarkeit des Nichts durch den VDE 52
3.1.3 Wirkung auf die Thermoregulation des Gehirns oder thermische Wirkung von
EMF? 53
3.1.3.1 Warum ignorieren die Mikrowellenthermowirkungsdogmatiker die Thermoregulation? 53
3.1.3.2 Man kann keine stabilen physikalischen Körper als Maß für die Erwärmung lebender Körper mit thermoreguliertem Gewebe verwenden 55
3.1.4 Der Zeitfaktor und die Wirkung von hochfrequenten Mikrowellen 55
3.1.4.1 Physiologie der Zeit 56
3.1.4.2 Zeitfaktor und Krankheitsentwicklung 57
3.1.4.3 Lärm- und EMF-Einflüsse haben ähnliche Langzeitwirkungen auf den Menschen 59
3.1.4.4 Kurzzeitstudien können keine Hinweise auf gesundheitsschädigende Gefahren liefern 61
3.1.4.5 Wer die Wirkung von schwachen Feldern hochfrequenter Mikrowellen verstehen möchte, muss Kenntnisse von chronobiologischen Ergebnissen haben 64
3.1.5 Bezugsgröße Gesundheitsdefinition 65
3.1.5.1 Gesundheitsdefinitionen 65
3.1.5.2 Konflikt der Wahl der richtigen Gesundheitsdefinition 66
3.1.5.3 Wechselbeziehung Sanogenese und Pathogenese 67
3.1.5.4 Wann hört die Gesundheit (Gesundsein) eines Menschen auf und wann beginnt die Krankheit (Kranksein)? 68
3.1.5.5 Noch einmal Virchows Regulationspathologie 68
3.1.5.6 Ärztliche Erfahrung und Pathophysiologie oder Studienstatistik? 70
3.1.5.7 Die Reduktion der Medizin auf die Statistik entzieht ihr die Humanität 70
3.1.5.8 Die meisten Studien zum Thema Hochfrequenzstrahlung und Gesundheit sind ausschließlich statistisch ausgerichtet und somit irreal 70
3.1.5.9 Das Individuum darf nicht auf der Strecke bleiben 71
3.1.5.10Verantwortungsvolle Ärzte kennen das Mikrowellensyndrom 71
3.1.6 EMF-Wirkung und Schlaf 73
3.1.6.1 Schlaflabor wirkte abschirmend gegen EMF-Wirkung 73
3.1.6.2 Schlafstörungen und Gesundheit: WHO-LARES-Study setzt neue Maßstäbe für ärztliche Verantwortung 74
3.1.6.3 Sekundäreffekt von EMF-induzierten Schlafstörungen sehr ernst nehmen 75
3.1.6.4 Wie geht man in der EMF-Forschung mit dem Schlaf um? 76
3.1.6.5 Ambulanter automatischer elektrophysiologischer Schlafanalysator zum Nachweis von Symptomen der EMF-Wirkung unter realen Bedingungen gut geeignet 78
3.1.6.6 Dogmas überwinden, dafür dem Neuen Aufgeschlossenheit bieten 78
3.1.6.7 Zur Physiologie des Schlafs 79
3.1.6.8 Die physiologische Funktion des Schlafs ist nur als rhythmische Erscheinung zu verstehen und zu bewerten 79
3.1.6.9 Schlafstörungen äußern sich in einer Dysrhythmie der Schlafprofile 81
3.1.6.10 Gemessener Schlaf und Gesundheit 83
3.1.7 Welche Methode könnten reale Ergebnisse über die EMF-Wirkung auf den Menschen liefern? 84
3.1.7.1 Elektrophysiologische Verfahren sind Diagnostikmethoden der Wahl 85
3.1.7.2 Neue Methoden können Thermo- und athermische/biologische Magnetfeldeffekte unterscheiden 85
3.2 Zur athermischen bioaktiven Wirkung von EMF auf den Menschen, die nach Herrn Silnys Ausführungen in "frequentia" "Spekulationen" darstellen soll 86
3.2.1 Zur Geschichte des Zweikampfes zwischen den Vertretern der athermischen/biologischen und thermischen Wirkungsauffassung von EMFStrahlungen 86
3.2.1.1 Grenzwert 10 mW/cm2 aus dem hohlen Bauch heraus festgelegt 87
3.2.1.2 Widerstand von verantwortungsvollen Wissenschaftlern gegen Grenzwert 10 mW/cm2 87
3.2.1.3 Kräfteverhältnisgleichheit auf dem Richmonder Symposium 1969 88
3.2.1.4 Die Abrechung des Dr. Allan Frey mit den Mikrowellenthermowirkungsdogmatikern 89
3.2.1.5 Nachhaltige Wirkung des Richmonder Symposiums auf die USA-Regierung 89
3.2.1.6 Früher wie heute: Die Mikrowellenthermowirkungsdogmatiker erhalten Forschungsgelder, die Opponenten nicht 90
3.2.2 Die natürlichen Magnetfelder des Menschen und seiner Umwelt 91
3.2.2.1 Die biologische Elektrizität, Rhythmen und Regulation 91
3.2.2.2 Tierexperimente bestätigen die am Menschen beobachteten EMF und EFWirkungen 93
3.2.2.3 Die Eigenmagnetfelder des Menschen 96
3.2.2.4 Steuerung der bioelektischen Magnetfelder durch molekularbiologische Prozesse 97
3.2.2.5 Elektromagnetische Felder stören bioelektrische Felder des Menschen 98
3.2.2.6 Mobiltelefon aktiviert elektrophysiologische Gehirnpotentiale 98
3.2.2.7 Der natürliche Umweltmagnetismus von Mensch und Tier 100
3.2.2.8 Reaktion endogenisierter EMF-Symbiose auf Störfaktoren? 104
3.2.2.9 Moderne Technik stört Resonanz zwischen Mensch und seinem natürlichen Magnetfeld 104
3.2.2.10 Gehirn = Regulator zwischen natürlichen inneren und äußeren Magnetfeldern 105
3.2.3 Magnetstürme der Sonne und der biomagnetische Mensch 107
3.2.4 Polarlicht verursachte Schlafstörungen 107
3.2.5 Langjährige biologische Rhythmen reflektieren Zyklen der Magnetstürme der Sonne 108
3.2.6 10,5 Jahresrhythmus von Pathologien 111
3.2.7 Physiologische Prozesse des Menschen und Magnetstürme der Sonne 113
3.2.8 Schwingende Lebensprozesse in Kommunikation mit den Frequenzen des Magnetfelds der Erde? 113
3.2.9 Circadiane Periode – empfindlicher Parameter zum Nachweis der athermischen/biologischen Wirkung von Mikrowellen 117
3.2.9.1 Der heutige Erkenntnisstand zur Funktion der circadianen Rhythmik im menschlichen Leben 117
3.2.9.2 Physiologische Regulationsmechanismen des circadianen Rhythmus 117
3.2.9.3 Circadiane Rhythmen mit ähnlicher Phasenlage 118
3.2.9.4 Gestörte innere Uhr (circadianer Rhythmus) bedeutet Stress und Risiko für Fehlleistung und chronische Erkrankungen 119
3.2.9.5 Melatonin und Störungen des circadianen Rhythmus und des Schlafs 119
3.2.9.6 Rütger Wevers aufsehenerregende Untersuchungen zu den Wechselbeziehungen zwischen circadianer Rhythmik des Menschen und der 10 Hz-Frequenz des EMF der Erde 120
3.2.9.7 Andechs-Bunker des Max-Planck-Instituts: Quelle neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse 120
3.2.9.8 Magnetfeld der Erde steuert circadianen Rhythmus des Menschen 121
3.2.9.9 Interaktion zwischen Hirnfunktion und schwachen elektromagneitschen Feldern 121
3.2.9.10 Rhythmen der extrazellulären Matrix 122
3.2.9.11 Die innere Uhr des Menschen wird auch vom Magnetfeld der Erde gesteuert 122
3.2.10 Informationstheorie zur Wirkung von EMF geringer Leistungsflussdichte magnetischer Energie von EMF von Presman 123
3.2.10.1 Zur Ausarbeitung einer bedingten EMF-Reaktion beim Menschen 124
3.2.10.2 Tierexperimente: schwache Magnetfelder als bedingter Stimulus 124
3.2.10.3 Längere Einwirkungen von schwachen Magnetfeldern kumulieren 125
3.2.10.4 Mikrowellen schwacher Intensität beeinflussen stark das Gehirn des Menschen 125
3.2.11 Warum kleinste Leistungsflussdichten magnetischer Energie große Effekte im Organismus auslösen können? 126
3.2.12 Hypothesen zu athermischen/biologischen Wirkmechanismen von elektromagnetischen Feldern auf zellulärer Regualtionsebene 128
3.2.13 Nitrosativer-oxidativer Stress als Folge von athermischer/biologischer Wirkung von schwacher elektromagnetischer Strahlung 131
3.2.14 Weiterführende Literatur für Herrn Silny 133
4 Bieten Grenzwertfestlegungen wirklich einen sicheren Schutz für die gesamte Bevölkerung, Herr Silny? 134
4.1 Grenzwertfestlegungen auf der Grundlage technischer Daten, ein Abstractum für Lebensprozesse des Menschen 134
4.2 Wissenschaftliche (nicht politische) Ost-West-Differenzen der EMFGrenzwerte 134
4.3 Herrn Silnys Trick von dem sicheren Schutz der Grenzwertfestlegung des Westens (USA und Westeuropa) 136
4.4 Beschreibung der Strahlenarten 138
4.4.1 Nicht ionisierende Strahlung 138
4.4.2 Ionisierende Strahlung 140
4.5 SAR-Grenzwerte: Was ist das? 140
4.5.1 Zur so genannten wissenschaftlichen Grundlage für die SARGrenzwertfestlegung 141
4.5.2 Kritische Bemerkungen zur pseudowissenschaftlichen SARGrenzwertfestlegung 142
4.5.3 Strahlensensibilität beim Menschen bestimmen und keinen imaginären physikalischen Grenzwert 144
4.5.3.1 Es gibt schon seit Jahrzehnten ein Maß der Strahlensensibilität 144
4.5.3.2 Die Thermoregulation – ein realer physiologischer Prozess, der als
Grundlage für die Bestimmung der Strahlen- bzw. Elektrosensibilität dienen kann 144
4.5.3.3 Das russische Modell zur Festlegung eines schützenden Grenzwerts gegen EMF-Strahlung 146
4.5.3.4 Forderungen an die ICNIRP und SSK (Strahlenschutzkommission) und das Ministerium für Umwelt 147
4.6 Die Strahlenexperten hatten schon immer Schwierigkeiten, ihr Metier zu beschreiben, zu definieren und in Einheiten auszudrücken – ein kurzer historischer Abriss 147
4.6.1 Röntgenstrahlung erst harmlos, dann gesundheitsschädigend 147
4.6.2 Das Röntgen (R) ein falsches Maß für die Medizin! 148
4.6.3 Nach Atombombenabwurf endlich kumulative Wirkung von ionisierender Strahlung anerkannt 148
4.6.4 Mikrowellensyndrom seit 70 Jahren bekannt, aber immer wieder aus kommerziellen Gründen ignoriert 149
4.6.5 Mikrowellen wirken wie ionisierende Strahlungen 149
4.6.6 Willkürliche Festlegung: Grenzwert 10 mW/cm2 150
4.6.7 Elektromagnetische Leistungsdichte für physikalische, aber nicht biologische Zwecke geeignet 150
4.6.8 Zwei Ereignisse, die das USA-Parlament stimulierten 150
4.6.9 Anhörung vor dem USA-Senatskomitee 151
4.6.10 Professor Susskind von der Berkeley-Universität warnt vor EMF-Gefahren 151
4.6.11 Vater des 10 mW/cm2-Grenzwert Prof. Schwan revidiert sich 152
4.6.12 Kumulativer Effekt bei Mikrowellenstrahlung nachgewiesen 152
4.6.13 Warum starben drei in Moskau amtierende USA-Botschafter später an Krebs bzw. Leukämie? 153
4.7 Zur Grenzwertfestlegung in der ehemaligen UdSSR und im heutigen Russland 153
4.8 Der Worte sind genug gewechselt, nun lasst und endlich Taten sehen 156
5 Krebs, Mobilfunk und hochfrequente Radiowellen 158
5.1 Herrn Silnys Behauptung und die Wahrheit 158
5.2 Der Stil der EMF-Thermowirkungsdogmatiker Opponenten "aus dem Feld zu
räumen", auch heute noch aktuell 159
5.3 Wissenschaftliche Literatur widerlegt Herrn Silny. 162
5.4 Schwache EMF können Krebs erzeugen; neueste Erkenntnisse widerlegen Herrn Silny 166
5.5 Letzte Meldung: Vatikansender von italienischem Gericht wegen Leukämiefällen verurteilt 166
6 Abschlussbemerkung 167
7 Anhänge 170
7.1 Anhang 1 Briefwechsel eines Arztes zu Mobilfunkstrahlenschäden, der seinen Beruf und seine Patienten liebt 171
7.2 Anhang 2 Epilog, Brodeur: Mikrowellen, die verheimlichte Gefahr 175
7.3 Anhang 3: Grundregeln der wissenschaftlichen Sorgfaltspflicht 179
7.4 Anhang 4 Zur Definition der Lüge 181
7.4.1 Entlarvungen von "Irreführungen" im medizinischen Bereich 181
7.4.1.1 Die große Irreführung mit dem Normwert Cholesterin 181
7.4.1.2 Die Hormontherapie im Spannungsfeld 183
7.4.1.3 Der Betrug mit dem Rheumamittel Vioxx (z. B. Celecoxib, Valdecoxib) 183
7.4.1.4 Antidepressivum Paroxetin und verheimlichte, unerwünschte Nebenwirkungen 183
7.4.1.5 Schmerzpflaster Buprenorphin Matrix Transtec: 120 Todesfälle? 184
8 Literatur 185



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Inhaltsverzeichnis der PDF-Datei "Studie der russischsprachigen Fachliteratur"

1 Gesundheitsschutz, Grenzwertfestlegung Zumutbarkeitsgrenzen für elektromagnetische Wellen 9
1.1 Übersicht über Forschungsergebnisse verschiedener Wissenschaftler (1957 -1970) zum Einfluß von SHF auf den menschlichen Organismus und verschiedene tierische Organismen 9
1.2 Gesundheitsschutznormen von intermittierender Mikrowellenstrahlung von Flughafenpersonal, das nicht bei der Betreuung von Radaranlagen eingesetzt ist. (Vergleich mit internationalen Grenzwerten) 9
1.3 Quantitative Kriterien 10
1.4 Grenzwertbestimmung / Subbota (715) 10
2 Fundierte Tierexperimentelle Untersuchungen für Grenzwertbestimmungen 11
2.1 Parameter mit höchster Empfindlichkeit gegenüber intermittierender SHF 11
2.2 Schwellwert bei niedrigen Intensitäten im UKW-, KW- und MW-Bereich 11
2.3 Normenvorschlag für Fernleitungen 12
2.4 Untersuchungen zur Normierung elektromagnetischer Strahlung im Frequenzbereich 3 – 30 MHz 12
2.5 Indices für bioaktive Wirkung von SHF-Feldern bei UV -Bestrahlung 12
2.6 Anpassungsfähigkeit von Mäusen an Mikrowellenbestrahlung bei 2.400 MHz 12
2.7 Unterschiedliche EMF-Sensibilität von Ratten und Mäusen 12



II: Mensch

1 Klinische und arbeitshygienische Aspekte der EMF-Langzeitwirkungen 14
1.1 Allgemeines 14
1.2 Objektive Befunde 15
1.3 Subjektive Beschwerden 15
1.4 Befunde nach mehr als 5-jähriger EMF- Einwirkung 15
1.5 Dreistufensymptomatik 16
1.6 Medizinische Fallbeschreibung 16
3
1.7 Zusammenfassender Bericht des Instituts für Arbeitshygiene und Berufserkrankungen der Akademie der
Wissenschaften der UDSSR (1965) – Stadium Symptomatik 16
1.8 Biologische Wirkungen von niederfrequenten elektrischen Feldern 16
1.9 Kriterien für Effekte bei chronischen Einwirkungen von EMF 17
1.10 Erklärungsmodell zur EMF-Wirkung auf der Grundlage der Pawlowschen Selyeschen Konzeption (1984) 17
2 Hypoton ausgerichtetes neuro-vegetatives asthenisches Syndrom 18
3 EEG bei EMF-Langzeitwirkungen 21
4 Störung der Sensomotorik und Motorik 23
5 EMF-Langzeitwirkungen auf Optische - und Vestibularfunktionen 24
7 Herz-Kreislauferkrankungen 27
8 EMF-Wirkungen auf die Atmungsfunktion von Gesunden und Kranken 29
9 Verdauungssystem, Langzeitwirkung von EMF 30
10 Biologische Rhythmen und EMF-Langzeitwirkungen 31
11 Blut und Knochenmark bei EMF-Langzeitwirkungen 33
12 Blutstruktur unter kurzzeitiger EMF-Bestrahlung 35
13 Haut – Langzeitwirkungen von EMF 35
14 Haut, Knochen und andere Gewebe 35
15 Mehrfachwirkungen: EMF und andere Schadfaktoren 36
16 Therapeutische Wirkungen von elektromagnetischer Bestrahlung 38
17 Therapeutische Wirkung von elektromagnetischer Bestrahlung: Kinder 40
18 EMF-Bestrahlung beim Sport- und Raumfahrttraining 41



III Ergebnisse von Tierexperimenten

1 Nervensystem Zusammenfassung 42
2 Alle angewendeten EMF und EF riefen in Abhängigkeit von einer Reihe Faktoren 42
3 Die biologische Wirkung von SHF hängt von der Wellenlänge (bei gleicher Dosierung) ab 42
4 Bezüglich der biologisch aktiven Wirkung wurden verschiedene Reaktionsphasen gefunden und klassifiziert 43
5 Generell kann aus den analysierten Ergebnissen eingeschätzt werden, dass die Dauer der Einwirkungen der
maßgeblichste Faktor für biologisch aktive Wirkungen von EMF bzw. EF darstellt 43
6 Bei geringsten Dosierungen der EMF sind Gewöhnungs-, Trainings- und Adaptionseffekte möglich
(Krasnogorskaja) 45
7 Neuronen und Synapsen 45
1.1 EEG 46
1.2 Schlaf-Wach-Rhythmus (EEG) 48
1.3 Gedächtnis, bedingte Reflexe 48
1.4 Schmerzreaktion, Akupunktur 50
1.5 Erregungsleitung der Nerven 50
4
1.6 Nervengrundprozesse des ZNS 51
1.7 Funktionszustand des ZNS (Nervengrundprozesse), EMF und neurotrope Pharmaka 52
1.8 Motorische Hirnfunktionen 53
1.9 Seite 15 unleserlich Fehlkopie 53
1.10 Neuronen Synapsen 54
1.11 Neuronen der sensomotorischen Hirnrinde 55
2 Hypothalamisch-hypophysäres-vegetatives System 56
2.1 Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-System 56
2.2 Nebennieren 57
2.3 Hypothalamus-hypophysäres -gonado-System 57
2.4 Schilddrüse 58
2.5 Prostaglandine und zyklisches AMP 59
3 Biologische Rhythmen 59
3.2 Zirkardiane Rhythmen 60
3.3 Ultradiane Rhythmen 60
3.4 Biologische Rhythmen und Sonnenaktivität 61
3.5 Beziehungen zwischen geomagnetischen Feldern und biologischen Geweben 61
4 Immunsystem 61
4.1 Hypothalamus und Hypophyseneinfluss auf das Immunsystem 62
4.2 Antientzündliche Wirkung 62
4.3 Antikörperbildung 62
4.4 Immundepressive Wirkung der EMF 63
4.5 Ultraviolettstrahlung und EMF 64
4.6 Milz 64
5 Herz-Kreislauf 64
5.1 Blutzirkulation Gehirn.65
5.2 Blutdruck, zweiphasischer Verlauf 65
5.3 Hypertonie – Hypotonie: Vergleich Mensch 65
5.4 Hämodynamik und Schwerelosigkeit 65
5.5 Herzrhythmusveränderungen 66
5.6 Herzmuskelstoffwechsel 66
5.7 Verbesserung der Mikrozirkulation beim Myokardinfarkt dm-Wellen 68
5.8 Mikromyomalzie des Herzens bei NF-Bestrahlung 68
6 Blut 68
6.1 Dynamik der Blutzusammensetzung bei starker SHF-Einwirkung 69
6.2 Erythrozyten und EMF 69
6.3 Blutbildung 70
5
6.5 Neutrophile Zellen, phagozytäre Aktivität 71
6.6 Gerinnungssystem 72
6.7 Blutserum 72
7 Atmung 73
7.1 Cerebro-cerebeo-viscerale Funktionen der Atmung 73
7.2 Atmungsaktivität der Hirnrindenzellen 74
7.3 Hypoxie 74
7.4 Pathogenese von Krankheiten des Atmungsorgans und EMF 74
8 Thermoregulation 75
8.1 Die Temperaturveränderung in den Pauken- und in der Kiefernhöhle bei Einwirkung von magnetischen, elektrischen und elektromagnetischen Feldern 75
8.2 Mikrowelleneinwirkung auf die Wärmeleitfähigkeit eines Gefäßtumors 75
8.3 EMF-Einwirkung des Dezimeterwellenbereiches auf die Impulsaktivität von Interneuronen des Rückenmarkes 75
8.4 Wechselwirkung von elektromagnetischer Bestrahlung der Radiofrequenz mit den Kollagenlösungen, Mechanismen der biologischen Einwirkung von EMB 75
8.5 Wirkung eines Magnetfeldes auf die Liposomen 75
8.6 Wege zur Umwandlung von Energie elektromagnetischer Felder des Dezimeterbereichs im Organismus 76
8.7 Dynamische Infrarotthermographie bei Untersuchungen der Wirkung von EMF 76
9 Verdauung 76
9.1 Magen- und Darmfunktionen 76
9.2 Insulinapparat des Pankreas – paradoxe Reaktion 77
9.3 Blutzuckerspiegel 77
9.4 Subkortiko-viszerale Funktionen bei dm-Wellen-Bestrahlung 77
9.5 Kontraktionsaktivität der Muskulatur des Darmes und des Harnleiters 77
10 Stoffwechsel 79
10.1 Eiweißstoffwechsel 80
10.2 Lipidstoffwechsel 82
10.3 Kohlenhydratstoffwechsel 84
10.4 Leberstoffwechsel 86
10.5 Fermente, Oxidation, Redoxsystem 87
11 Nierenfunktionen 89
11.1 Harnbildende Nierenfunktionen 89
11.2 Natriumdiuretische Funktion 89
11.3 Harnleiterkontraktionsaktivität 89
12 Haut, Hypersensibilität 90
12.1 Dermatitis, Hypersensibilität 90
13 Reproduktionsfunktion 90
6
13.2 Hypophysen-Gonadotrope-Hormone 91
13.3 Hodenfunktionen 91
13.4 Spermatogenese 93
13.5 Rezeption, Befruchtung, Fruchtbarkeit 93
13.6 Fruchtbarkeit – Nachkommenzahl 93
13.7 Fertilitätsfunktion bei NF-Strahlung 94
13.8 Bestrahlung der Männchen beeinflusst Immunsystem der Nachkommenschaft 94
13.9 Immunologischer Konflikt zwischen Mutterorganismus und Frucht 94
13.10 Mutagenität 94
13.11 Cromosomenumstrukturierungen 94
14 Gewebe 95
14.1 Niederfrequente EMF und Hydratationsfähigkeit des Gewebes 95
14.2 Sorption von Vitalfarbstoff bei EMF- Einwirkung 95
14.3 Metabolismus der Gewebe einiger Organe bei EMF- Einwirkung-Vergleichende 96
14.4 Nebennierengewebe und Cholesterinsynthese 96
14.5 Impulsförmige Magnetfeldeinwirkung auf und Skelettmuskel und Kleinhirn 96
14.6 Muskelkontraktion im elektrischen Feld 96
14.7 Knochenmark und EMF-Wirkungen 96
15 Zelle, Einzeller 97
15.1 Teilung von Eizellen von Seeigeln unter EMF-Wirkung 98
15.2 Effekte der Einwirkung eines magnetischen Gleichfeldes auf Makromoleküle 98
15.3 in vitro 98
15.4 Zytogenetische Effekte im elektronischen Wechselfeld (SHF-Bereich) 99
15.5 Zytogenese bei Gamma- und Mikrowellenstrahlung 99
15.6 Wirkung eines äußeren elektrischen Feldes auf den Transport Ca2+ in den Bläschen des sarkoplasmatischen Retikulums 99
15.7 Zur Frage der physikalisch-chemischen Einwirkungen von Mikrowellen auf die Biomembranen 99
15.8 Die Rolle der Synchronisation bei der Einwirkung von schwachen elektromagnetischen Signalen im
Millimeterbereich auf lebende Organismen 99
15.9 EMF-Einfluss auf Molluskenneuronen 100
15.10 Fluktuation natürlicher elektromagnetischer Felder und der Rhythmus der vertikalen Migration von Zooplankton 100
15.11 Die Wirkung des magnetischen Gleichfeldes auf die Begegnung des Paramacium caudatum 100
16 DNS – RNS 101
16.1 Vergrößerung der DNS-Renaturierung 101
16.2 Phasenveränderung der DNS-Menge 101
16.3 DNS- und RNS-Gehalt in den Hirnstrukturen 101
16.4 Schwächung der DNS des Chromatins bei dm-Bestrahlung 101
16.5 DNS- und RNS-Gehalt im Blut bei Arteriosklerose 102
7
16.6 DNS-Veränderungen des Nukleinsäurestoffwechsel in den Geschlechtsorganen 102
16.7 DNS und RNS im Gehirn und Hoden 102
16.8 Paramagnetische Zentren bei der Kanzerogenese, die mit einem RNS-enthaltenen Virus infiziert wurde 102
17 Elektrolyte und Ionen 102
17.9 K+-Transport in den Erythrozyten 103
17.10 Spurenelemente und EMF bei jungen und älteren Tieren 103
17.11 UHF-Feldwirkung auf Spurenelemente-Bilanz 103
17.12 Kupfer-, Jod- und Kobalt der Schilddrüse unter Wirkung von veränderlichen magnetischen Feldern 103
17.13 H+-Ionenfluss bei elektrisch bestrahlten Erythrozyten 103
18 Körpergewicht 104
18.1 Körpergewicht und EMF 104
19 Altersempfindlichkeit gegenüber EMF 104
19.1 Vergleich junge und ältere Ratten – Stoffwechselprozesse 104
19.2 Vergleich junge und ältere Ratten – Blut 105
19.3 Funktionszustand des Gehirns von jungen Katzen, Kaninchen und Hunden 105
20 Mehrfaktoreneinwirkung 105
21 Mikroorganismen 107
21.1 Konstantes Magnetfeld und Escheria coli K-12 107
21.2 SHF-Einfluss auf Kolibakterium und Staphylokokkus 107
21.3 Einwirkung eines SHF-Feldes auf Mikroorganismen bei kontinuierlichem und Impulsbetrieb eines Generators 107
21.4 SHF-Einfluss auf Ultrastruktur von Salmonellen und Staphylokokken 108
21.5 Sterilisationseffekt bei Bakterien mit SHF-Wellen 108
21.6 Elektromagnetisches Wechselfeld und Orientierungsreaktionen von Protozoenzellen 108
21.7 50 Hz-Wirkung auf lysogene Bakterien 108
21.8 EMF im UV-Bereich und dessen tödliche Wirkung auf Pilzsporen 109
22 Insekten 109
22.1 Einfluss von EMF auf Bienen 109
22.2 Über die Rolle der mechanisch-elektrischen Effekte bei der Wahrnehmung von elektrischen Felder durch Insekten 110
22.3 Die Wirkung eines elektrischen Feldes mit Industriefrequenz auf das Verhalten von blutsaugenden Mücken 110
22.4 EMF Wirkung auf Obstfliege 110
22.5 Niederfrequente EF-Wirkung auf die Entwicklung von Eichen- und Seidenraupen und Weißdornraupen. 111
23 EMF- und Arzneimittelwirkungen 111
23.1 Sensibilitatoren für EMF-Wirkungen 112
23.2 Desensibilisatoren für EMF-Wirkungen 112
23.3 Präventivmittel 112
23.4 Therapeutische Mittel 112
24 Bioaktive Wirkungsmodelle von Elektromagnetischen Feldern 112
24.1 Einfluss eines magnetischen Feldes auf die Hämodynamik 112
24.2 Einfluss eines magnetischen Wechselfeldes auf Blutgefäße 113
24.3 Biologisch aktive Wirkungen von niederfrequenten EMF 113
24.4 SHF-Felder und akustische Effekte 113
24.5 Thermischer Stress bei Mikrowellenbestrahlung 114
24.6 Bewertung des thermischen Zustandes des Organismus bei Einwirkungen von SHF-Bestrahlung 114
24.7 Untersuchung des elektromagnetischen Feldes von 20-22 kHz aus der Sicht der Grenzwerte 114
24.8 Die Rolle der Polarisation in der Bewertung biologischer Effekte elektromagnetischer Strahlung 114
24.9 Rundfunkfrequenzbereich und postsynaptische Membran 115



Wie der Menschheit wichtige Forschungsergebnisse zu EMF-Wirkungen vorenthalten wurden

Quelle: http://notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/oktober/studie.htm

Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht 

Institut für Psychosoziale Gesundheit Gbr Berlin
Stress-, Schlaf-, Umwelt-, und Raumfahrtmedizin
Büxensteinallee 25
12527 Berlin

Aktennotiz, Berlin, den 7. 10. 01 
Zur Studie der russischsprachigen Fachliteratur der Jahre 1960 – 1996: 
„Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 bis 3 GHz auf den Menschen“  
des Bundesamtes für Telekommunikation (heute Regulierungsbehörde) Nr. 4 231 / 630 402 vom 14. 11. 1996. 

Inhaltliche Zusammenfassung Berlin 1997
Bearbeiter: Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht
Dr. med. Hans Ulrich Balzer


1. Dieser Auftrag war ein Folgeauftrag der genannten Behörde. Diesem war eine Recherche
vorangegangen, die ich 1991  „Ehemals Direktor des Institutes für Pathologische Physiologie der
Charite`- Humboldt-Universität zu Berlin , mit dem Bundesamt für Telekommunikation vereinbart hatte
und die von meiner damaligen Oberassistentin Priv. Doz. Dr. Marianne Poppei durchgeführt wurde.

2. 1996 traf Herr Opitz (Regulierungsbehörde) erneut an mich heran, damals als Medizinischer Direktor des Institutes für Stressforschung GmbH, ISF und bat um eine umfassende Studie der russischsprachigen Fachliteratur zum obigen Thema, weil die Recherche interessante Ergebnisse angezeigt hätte.

3. Mit der Auftragserteilung wurde auf Wusch von Herrn Opitz vereinbart, die Ergebnisse dieser Studie (nach erfolgter Übergabe aller Studienunterlagen die das Bundesamt für Telekommunikation in Mainz im Bonner Umweltministerium zu präsentieren.

Nachdem wir 3 Wochen nach der Übergabe aller Materialien dieser Studie  keine Rückmeldung  von Herrn Opitz erhielten und weil die Zahlung des der 2. Honorarrate vom Ausgang der Präsentation abhängig gemacht wurde, rief ich Herrn Opitz an und erhielt folgende Antwort: Die Studie ist wertvoll, hochinteressant, nützlich und wird von seiner Behörde wohlwollend beurteilt. Er entschuldigte sich, daß die Präsentation noch nicht stattfinden hat. Dies sollte aber in absehbarer Zeit geschehen. Da wir das Geld dringend benötigten, setzte ich mich 2 – 3 x wöchentlich mit Herrn Opitz in Verbindung. Stets wurde ich vertröstet. Nach etwa 3 Wochen sagte er mir die Zahlung der 2. Honorarrate zu. Die Überweisung erfolgte unmittelbar. Wie

Weitere Nachfragen bezüglich der Präsentation der Ergebnisse der Studie in Bonn ergaben ständige Terminverschiebungen. Ich schlug Herrn Opitz vor, die Präsentation im Bundesamt in Mainz zu realisieren.

Diesen Vorschlag begrüßte er sehr. Bis heute ist aber keine Einladung eingegangen.

Es liegt weder eine schriftliche noch mündliche Vereinbarung über Publikationseinschränkungen vor. Eine von mir an Herrn Opitz gerichtete diesbezügliche Anfrage wurde zuvor unklar beantwortet aber die Möglichkeit einer Publikation über die Möglichkeit einer Publikation der Ergebnisse nicht ausgeschlossen.

Im Dez. 1998 bat ich Herrn Opitz um Zustimmung Testergebnisse in einem Vortragt auf dem internationalen Montreuxer Streßkongreß  (1999) vorzustellen (Anlage), die er mir fernmündlich nach Rückfragen mit seiner Behörde gab.

K. Hecht 7. 10. 2001-10-08 diese Aktennotiz wurde auf der Grundlage früherer Notizskizzen, Terminkalendernotizen und Erinnerungen zusammengestellt. 

gez. Karl Hecht

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